OK

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Infos

 © Xenia Ivanoff-Erb
© Xenia Ivanoff-Erb

Ausstellung "Kuiseb Namibia" in Berlin



Die Deutsch-Namibische Gesellschaft zeigt noch bis 3. Januar 2019 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek in Berlin eine Ausstellung mit Aufnahmen der Fotografin Xenia Ivanoff-Erb über die Wüste Namib und den Trockenfluss Kuiseb.


Die Designerin und Fotografin Xenia Ivanoff-Erb wurde in Südafrika als Tochter einer Deutschen und eines russischen Don-Kosaken, Victor Ivanoff (Künstler, Karikaturist und Sänger), geboren und wuchs in einem von der Kunst geprägten Umfeld auf.
Seit 2012 in Swakopmund/Namibia, hinterlässt sie im künstlerischen Leben des Landes zunehmend ihre eigenen, vor allem fotografischen Spuren, ob in Zeitschriften oder Ausstellungen. Als ihr letzter Erfolg gilt die Foto-Schau "Namibia Inspirations", mit der sie zum Jahreswechsel 2015/2016 ein breites Publikum begeisterte.

 © Xenia Ivanoff-Erb
© Xenia Ivanoff-Erb
Aus der Ausstellung Kuiseb.
"Etwas versteckt, verborgen in unserem 'Hinterhof', dem großen Sandkasten Namib, liegt ein grüner, baumumsäumter Streifen, der Trockenfluss Kuiseb. Eine faszinierende Vielfalt an großartigen Landschaftsformen und eine besondere Tierwelt bieten dem interessierten Naturfreund besondere Anregung", schreibt Xenia Ivanoff-Erb.
"An zahlreichen Wochenenden, wenn es an der Küste, besonders im Winter, tagelang, manchmal wochenlang nebelig und kalt bleibt, zieht es uns in die sonnige Einfalt der Wüstenlandschaften.
Manchmal verbringen wir die Nachmittage auf der Suche nach Halb-Edelsteinen wie Achat oder Granat. Manchmal gehen wir auf stundenlange Wanderungen in das terrakotta-gefärbte Dünenmeer, das 2013 zum UNESCO-Weltnaturerbe proklamiert wurde.
Immer ist die Kamera dabei. Nie fällt es uns nicht leicht, die schönsten oder spannendsten Motive herauszufinden. Hin und wieder begegnen wir Oryx-Antilopen, Vogel-Strauß, Springböcken. Eine Vielfalt an kleinerem Krabbel-Getier ist tagsüber meistens im Sand versteckt.

Doch kommen wir auch beinahe bei jedem unserer Sonntagsausflüge in Berührung mit den Nachfahren eines tausende Jahre alten Nomadenstammes. Kaum eine Stunde im Auto von Swakopmund entfernt, führen heute einige hundert Leute vom alten Volk der Topnaar-Nama ein relativ einfaches, bescheiden-glückliches Leben.
Ihre Grundlage hierfür sind Rinder-, Schaf- und Ziegenhaltung, die Melonenfrucht der Nara-Pflanze und eine völlig unkomplizierte Erwartungshaltung.
Wir sind immer wieder aufs Neue beeindruckt von der Offenheit und der Gastfreundlichkeit der Topnaar-Leute."

INFORMATIONEN
Ausstellung Kuiseb Namibia, Fotografie von Xenia Ivanoff-Erb
21. November 2018 bis 3. Januar 2019
Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin
Mo.-Fr. 10-20 Uhr, Sa 12-17 Uhr

Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e. V. statt: www.dngev.de

Xenia Ivanoff-Erb: www.xeniaivanoff.com


 

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN


Namibia: Auf dem Fahrrad durch die Wüste  Artikel zeigen

Fotoblog: Besuch bei Buschmännern  Artikel zeigen

Kapstadt: Neues Museum Zeitz MOCAA  Artikel zeigen

Western Cape: Künstler Carl von Bach  Artikel zeigen

Kapstadt: Kunst im Township  Artikel zeigen

 
 

Aktuelle Ausgabe, SUED-AFRIKA
 

SÜD-AFRIKA 2/2019

 Heftinhalt

Hier können Sie kostenlos Informationsmaterial bestellen.
 Zum Info-Service

Alles über Weine aus Südafrika
& Top-Routen durch das Weinland
 Wein-Special 2018/19 ansehen

Die Specials aus den letzten
Jahren finden Sie hier:
 Wein-Special 2017/18 ansehen
 Wein-Special 2016 ansehen

Erfreuen Sie sich an schönen Fotostrecken und Leseproben aus verschiedenen Ausgaben des
SÜD-AFRIKA Magazins.
 Hier ansehen!

Die aktuelle Ausgabe und Hefte aus den letzten Jahren können Sie  hier bestellen
 Zum Abonnement

Leserforum

Fotoshow: Etosha Nationalpark, Namibia

Griaffen sammeln sich am Wasserloch.

Bizarre, salzüberkrustete Landschaften und eine Artenvielfalt ohnegleichen machen den Etosha-Nationalpark zu einem der beliebtesten Reiseziele in Namibia. Impressionen von Fotograf Christian Heeb.

 mehr lesen/kommentieren
 

Abacus Touristik
Africa Direct
African World
Afrika & mehr...
Airlink
TUI Cruises
Feuer und Eis Touristik
Jacana Tours
Reiseservice Africa
Kubu Safari Lodge
Safariguide (App)
Lebenslinien e.V.
Northern Cape
Sawubona Afrika
Southern Tours & Safaris
Eastern Cape
Swarovski Optik
Kubu Safari Lodge
Ababis GF
camperboerse
Düsternbrook Safari GF
Gebeco
Goanikontes Oasis
Gocheganas
Hotel Deutsches Haus (Swakop)
Hotel Pension Rapmund (Swakop)
Hotel Uhland (Windhoek)
Ikarus Tours
Immanuel Wilderness Lodge
Journeys Namibia
Khowarib Lodge
Kunene Tours & Safaris
Lüderitz Nest Hotel
Mushara The Collection
Namib Enviro Tours
Namibia Car Rental
Okonjima
Ongava Game Reserve
Onguma Game Reserve
Otjimbondona Kalahari
Rössmund Golf Resort
SWA Safaris
Taleni Africa
Taruk
Vingerklip Lodge
Best of Travel
panNatura Afrika
SA Travel
Sikiliza
Take Off Reisen
Zimbabwe Tourism
Abendsonne Afrika
Kafunta Safaris
Konkamoya
Outback Africa
Canelands Beach Club & Spa
Durban
Enterprise iLembe
Explorer Fernreisen
Ezemvelo KZN Wildlife
North Coast
Tourism KwaZulu-Natal
Arniston Seaside Cottages
Berluda Farmhouse
Buchhandlung Naumann
Cango Caves
Darling Lodge GH
Enticing Africa
Kap Kulinar
Laibach Bio-Weingut
Mimosa Lodge
Shell Lodges
The Cape Gallery
Capewineland
Capreo
Druk My Niet (Paarl)
Dunstone (Wellington)
Grande Roche Hotel (Paarl)
Haskell (Stellenbosch)
Hoopenburg (Stellenbosch)
INTABA-Weine
Jacaranda (Wellington)
Kunjani Wines (Stellenbosch)
La Motte (Franschhoek)
Lammershoek (Swartland)
Leopard's Leap (Franschhoek)
Lynx Wines (Franschhoek)
Muratie (Stellenbosch)
Nederburg (Paarl)
Neelsie Travel (Stellenbosch)
Northern Cape
Peter Falke Wines (Stellenbosch)
SA Travel
Silverthorn
Spice Route (Paarl)
Südafrika Weininformation
Südafrika Weinversand
The Cape House
Tokara (Stellenbosch)
Uva Mira (Stellenbosch)
Val du Charron (Wellington)
WineScouts
 



KomtaktImpressumDatenschutzLatke.deAmerica-Journal
Seite empfehlen