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Tagsüber wird ausgeruht, nachts geht es auf die Jagd.  © Christian Heeb
© Christian Heeb

Namibia: Neue Conservation Fee



Das namibische Umwelt- und Tourismusministerium hat die Einführung von zusätzlichen Gebühren in den Nationalparks angekündigt. Das Geld soll direkt in Natur- und Tierschutzprojekte fließen.

Zurzeit gehören die Parkgebühren in Namibia mit zu den niedrigsten im südlichen Afrika. Die Parks leiden seit langem an chronischem Geldmangel für den Naturschutz sowie die Erhaltung und Verbesserung der Infrastruktur.
Zudem sei der Aufwand im Kampf gegen die Wilderei und zur Bewältigung von zunehmenden Konflikten zwischen Mensch und Tier gestiegen.

Gespräche mit dem Tourismus


Die neue Conservation Fee soll ab Januar 2021 zusätzlich zu den bestehenden Parkgebühren erhoben werden, die seit 2005 unverändert blieben. Bisher flossen die Einnahmen direkt in den Staatshaushalt, ohne den Parks zugute zu kommen.
Die Höhe der neuen Preise steht noch nicht fest. Sie sollen sich auf einem „marktüblichen Niveau“ bewegen. Das Ministerium hat angekündigt, darüber Gespräche mit der Tourismusindustrie aufzunehmen.


© Text: MEFT
 
 

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Fotoshow: Etosha Nationalpark, Namibia

Griaffen sammeln sich am Wasserloch.

Bizarre, salzüberkrustete Landschaften und eine Artenvielfalt ohnegleichen machen den Etosha-Nationalpark zu einem der beliebtesten Reiseziele in Namibia. Impressionen von Fotograf Christian Heeb.

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