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Leuchtturm am South Point im Tafelberg-Nationalpark.  © Christian Heeb
© Christian Heeb

Südafrika in der Corona Krise: Update vom 2. Juni



Wie entwickelt sich die Corona-Situation in Südafrika, in welchen Schritten gibt es Lockerungen? Unser Mitarbeiter in Kapstadt, Werner Klein, und die Redaktion in Berlin berichten im Newsblog. 2. Juni: Öffnung der Geschäfte.


2. Juni
Öffnung der Geschäfte - auch für den Alkoholverkauf

 © Werner Klein
© Werner Klein
Schlangen vor den Alkoholgeschäften.
Inmitten der vielen Lockerungen, die am 1. Juni in Kraft getreten sind, ist es nur eine Notiz am Rande: Am Montag bildeten sich schon am frühen Morgen lange Schlangen vor den Alkoholgeschäften, die nun zum ersten Mal wieder öffnen durften. Der Alkoholverkauf war während des Lockdowns verboten.
Manch einer freute sich auf ein Glas südafrikanischen Weins, andere auf Ersatz für allerlei Provisorien, zu denen die Bevölkerung gegriffen hatte: zum Beispiel traditionelles Sorghum-Bier oder schwarz gebrannten Schnaps.
Manche Supermärkte hatten sogar Packages aus Zutaten im Angebot, mit denen man zuhause Ananasbier brauen konnte.

Der aktuelle Stand in Südafrika am 2. Juni:
Infizierte gesamt: 35.812
Davon Genesene: 17.291
Todesfälle: 705
Durchgeführte Tests: 742.742


30. Mai
Weitreichende Öffnungen

Anfang Juni tastet sich Südafrika vorsichtig in die nächste Stufe und lockert weitere Restriktionen. SÜD-AFRIKA Mitarbeiter Werner Klein berichtet aus Kapstadt über die aktuelle Situation.
Der von Präsident Cyril Ramaphosa angekündigte Übergang in Stufe 3 am 1. Juni bringt die Öffnung der meisten Wirtschaftssektoren sowie die Lockerung einer Reihe von Vorschriften mit sich.
In seiner letzten Ansprache entschuldigte sich Ramaphosa bei der Nation für die restriktiven Maßnahmen der Regierung seit Beginn des Lockdowns. Er betonte jedoch, dass die Maßnahmen notwendig seien, um die Gesundheitssysteme des Landes vorzubereiten und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.
Lockerungen trotz ansteigender Infektionszahlen – wie viele andere afrikanische Nationen bleibt auch Südafrika keine andere Wahl. Der Bevölkerung geht die Puste aus. Die Folgen des frühen, harten Lockdowns sind gravierend.

Ramaphosa erklärte zwölf Regionen zu sogenannten Covid-19-Hotspots. Dazu gehören auch Teile Kapstadts, der West Coast, der Region Overberg und des Weinlands. Dort treten fünf oder mehr Infektionen pro 100.000 Menschen auf oder die Zahl der Neuinfektionen nimmt rasch zu.
Die Liste der Hotspots soll alle zwei Wochen überprüft und angepasst werden. So kann es auch passieren, dass eine Region in Level 4 oder sogar 5 zurückgestuft wird.
Ramaphosa kündigte die Öffnung einer Reihe von Branchen an, die zur Belebung der angeschlagenen Wirtschaft Südafrikas beitragen sollen.
Andere Unternehmen, in denen soziale Distanz schwierig einzuhalten ist, bleiben jedoch vorerst geschlossen, dazu gehören auch die Friseure.

Folgende Änderungen treten ab 1. Juni in Kraft:
- Die Ausgangssperre wird aufgehoben, die Menschen dürfen ihre Häuser wieder verlassen - jedoch nur, um zur Arbeit zu gehen, wichtige Dinge zu kaufen oder für Arztbesuche.
- In der Öffentlichkeit besteht weiterhin Maskenpflicht.
- Der Handel wird vollständig freigegeben und die gesamte Wirtschaft kann wieder hochfahren.
- Nach einem wochenlangen Verbot ist der Alkoholverkauf für den Konsum zuhause wieder erlaubt.
- Restaurants dürfen zur Lieferung und zum Mitnehmen geöffnet haben. Mittlerweile liefern mehr als 500 Restaurants in Kapstadt und den Winelands Essen aus, von Fast Food bis zu mehrgängigen Menüs.
- Man darf wieder zwischen 6 Uhr und 18 Uhr Sport treiben, jedoch nicht in Gruppen.
- Inlandsflüge sind zulässig, sofern sie geschäftlichen Zwecken dienen.
- Büros und Coworking Spaces dürfen unter Einhaltung strikter Hygieneauflagen öffnen. Es wird ausdrücklich empfohlen, im Home Office zu arbeiten, sofern dies möglich ist.
- Besprechungen in den Unternehmen sind zulässig, solange Abstandsregeln und Hygienevorschriften eingehalten werden.
- Der Besuch von Gottesdiensten ist bis zu einer Personenzahl von 50 wieder möglich.
- Die Grenzen bleiben geschlossen, außer für den Transport von Waren und die Rückkehr von Staatsangehörigen.
- Der Verkauf von Zigaretten, Tabak sowie E-Zigaretten bleibt verboten.
- Friseur-, Kosmetik- und Nagelstudios dürfen nicht öffnen.
- Reisen zwischen Provinzen, Bezirken und Hotspotgebieten sind verboten.
- Strände und Parks bleiben geschlossen.
- Alle gesellschaftlichen, kulturellen und sportliche Zusammenkünfte sind weiterhin verboten, mit Ausnahme von Beerdigungen, die auf 50 Personen begrenzt sind.

Der aktuelle Stand in Südafrika am 30. Mai:
Infizierte gesamt: 29.240
Davon Genesene: 15.093
Todesfälle: 611
Durchgeführte Tests: 680.175


Samstag, 23. Mai
Warten auf Level 3

Südafrika ist in gespannter Erwartung, berichtet SÜD-AFRIKA Mitarbeiter Werner Klein aus Kapstadt: Präsident Cyril Ramaphosa will in einer Fernsehansprache verkünden, wie die weiteren Erleichterungen der Corona-Beschränkungen ab 1. Juni aussehen sollen.
Ganz Südafrika hofft, dass dann das angekündigte Level 3 in Kraft tritt. Es gibt aber auch Befürchtungen, dass die Infektions-Hotspots im aktuell gültigen Level 4 verbleiben müssen. Dazu würde dann voraussichtlich auch das Western Cape zählen.
 © Stefan Hippler
© Stefan Hippler
Welche Schuhe dürfen verkauft werden?
Die Schulen sollen zwar Anfang Juni für die Jahrgangsstufen 7 bis 12 wieder öffnen, gleichzeitig können Eltern ihre Kinder aber auch bis Ende 2020 zu Hause behalten und online unterrichten lassen.
Indessen sorgen manche Regeln nach wie vor für Verwirrung und Ärger. So dürfen T-Shirts nur noch als wärmende Winterunterwäsche verkauft werden. Auch Schuhe unterliegen einem präzisen Regelwerk, wie auf dem Foto zu sehen ist.



Der aktuelle Stand in Südafrika am 22. Mai:
Infizierte gesamt: 20.125
Davon Genesene: 10.104
Todesfälle: 397
Durchgeführte Tests: 543.032


Freitag, 15. Mai
Fernsehansprache des Präsidenten


Unser Mitarbeiter Werner Klein berichtet aus Kapstadt über die neuesten Entwicklungen: In einer hervorragenden Ansprache hat Präsident Ramaphosa angekündigt, dass bis Ende Mai in weiten Teilen des Landes Level 3 der Lockerungen erreicht werden soll.
Allerdings soll es je nach Zahl der Neuansteckungen lokale Unterschiede geben, diese „Infection Hotspots“ sollten vorerst im Level 4 verbleiben! Dazu würde nach aktuellem Stand sicher auch das Western Cape mit Kapstadt zählen!
Es bleibt ein Spagat zwischen dem Schutz von Menschenleben und dem Erhalt von Wirtschaft und sozialem Leben.

Die wichtigsten Punkte seiner Rede:

- Das Land hätte mehr als 80.000 Infektionsfälle, wenn der Lockdown nicht so früh und so streng gekommen wäre. Die Zahl der Todesfälle wäre laut Ramaphosa sogar achtmal höher!
- Südafrika hat zurzeit 25.000 zusätzliche Betten für Quarantäne zur Verfügung.
- Über neun Millionen Südafrikaner wurden gescreent und mehr als 380.000 getestet.
- Die Arbeitslosenkasse hat mehr als elf Milliarden Rand an mehr als zwei Millionen Beschäftigte aus 160.000 Unternehmen ausbezahlt.
- Seit dieser Woche können sich arbeitslos gewordene (ca. 3 Millionen) Menschen ohne ein anderes Einkommen für eine monatliche Beihilfe von 350 Rand für sechs Monate bewerben.
- Level 3 wurde für Ende Mai für weite Teile des Landes in Aussicht gestellt (Teile des Landes mit hohen Infektionsraten sollen jedoch in Level 4 verbleiben).
- Die derzeitigen Vorschriften für das Level 4 sollen in den nächsten Tagen in einigen Punkten gelockert werden.
- Ausdrücklich gab Ramaphosa zum Ende seiner Rede Fehler und unklare Regeln in der Vergangenheit zu, entschuldigte sich und sagte entsprechende Korrekturen zu.

Aber es brodelt auch immer stärker und Südafrika ist gespalten. Viele sind der Meinung, dass der Lockdown und seine Verlängerung das Land ins Chaos stürzen.
Bei einem weiteren Lockdown würde die Arbeitslosigkeit auf ca. 50 Prozent ansteigen und Menschen würden eher an Hunger sterben als durch das Virus.
Während der Lockdown die Infektionen in den wohlhabenderen Gebieten unter Kontrolle gebracht hat, wurde sein Zweck in den dicht besiedelten Townships wegen der dort kaum möglichen Einhaltung von Abstandsregeln verfehlt - woran sich auch künftig ohne viel mehr Tests nichts ändern wird.
Die Stimmen häufen sich, den Kurs zu ändern. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Auf eine Million Menschen sind in Südafrika 181 infiziert, andere Länder zählten 2.400 und sogar 4.600 Fälle auf eine Million Menschen.
Nicht nachvollziehbar ist eine Anweisung eines Ministeriums, dass Lebensmittelpakete nur noch von der Regierung ausgegeben werden dürfen. Die vielen Menschen, die helfen, Kindern täglich wenigstens eine Mahlzeit zu kochen, werden mit Vorschriften und Regeln behindert.
Ebenso nicht nachvollziehbar ist eine Erklärung des Handelsministeriums bezüglich der Waren, die unter Level 4 verkauft werden dürfen: Nun dürfen zum Beispiel kurzärmlige T-Shirts nur noch verkauft werden, wenn sie erwiesenermaßen der Erwärmung des Körpers dienen und somit zu Bestandteil von Winterkleidung werden, die zu verkaufen erlaubt ist.


Der aktuelle Stand in Südafrika am 15. Mai:
Infizierte gesamt: 12.739
Davon Genesene: 5.676
Todesfälle: 238
Durchgeführte Tests: 403.018


Sonntag, 10. Mai
Gereizte Stimmung

In Namibia wurden zahlreiche Beschränkungen aufgehoben. Es darf wieder im Land gereist werden, Hotels und Guesthouses können unter strengen hygienischen Auflagen wieder öffnen. Über Grenzöffnungen ist noch nicht entschieden.
Bei Gesprächen höre ich immer wieder, dass die finanziellen Hilfen der namibischen Regierung nur sehr langsam bei den Unternehmen ankommen. Aber insgesamt tragen diese positiven Nachrichten natürlich zur einer besseren Stimmung bei.
In Südafrika sieht das ganz anders aus. Einerseits hat sich das tägliche Leben nach anfänglichen Schwierigkeiten eingespielt. Die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit wird angenommen und die Menschen verhalten sich insgesamt bewusster bei der Einhaltung der Regeln.
Dennoch wird die Stimmung immer gereizter und die Forderungen nach weiteren Lockerungen werden immer lauter - insbesondere mit dem Wunsch, die Wirtschaft nicht noch mehr als bereits geschehen zu beschädigen.
Auffällig ist, dass es im Handel neben den Geschäften, die ausdrücklich öffnen dürfen (wie Baumärkte, Kinder- und Winterbekleidung, Bücher, Schreibwaren und Bürobedarf) seit Mitte der Woche so gut wie kein Geschäft gibt, dass noch geschlossen hat. Eigentlich hat der gesamte Handel wieder geöffnet – aber das scheint niemanden zu stören.
Ein weiteres Problem ist der teilweise übertriebene Einsatz und die brutale Härte der Polizei und der Streitkräfte. Auch dies trägt dazu bei, dass die Stimmen der Befürworter einer sofortigen Rückkehr zur Normalität immer lauter werden.
Bei meinen Gesprächen höre ich häufig, dass die weißen Südafrikaner, die Unternehmen im Tourismussektor besitzen, keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten. Auch hier brodelt es - das Wort „Rassismus“ macht dabei die Runde.

Montag, 4. Mai
Die ersten Tage mit Lockerungen

Anfang Mai traten in Südafrika erste Lockerungen in Kraft. Unser Mitarbeiter Werner Klein berichtet aus Kapstadt über seine Eindrücke:
Der Start von Level 4 verlief in Kapstadt, dem derzeitigen Epizentrum der Pandemie, nicht ganz so reibungslos wie erhofft. Vor allem zwischen 6 und 9 Uhr waren beliebte Plätze und Wege, wie etwa die Promenade in Sea Point, so überlaufen, dass das „social distancing“ schlecht einzuhalten war.
Ohnehin dürfen sportliche Aktivitäten wie Jogging und Walking nur in einem Radius von fünf Kilometern vom Wohnort entfernt ausgeübt werden. Auch die Strände und die Shopping Center waren bevölkert.
Die nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 5 Uhr wird weitgehend eingehalten. Ebenso die Maskenpflicht, sobald man das Haus verlässt. Weiterhin besteht das Verbot von Alkohol- und Zigarettenverkauf.
Allgemein wird davon ausgegangen, das sich die neuen Lockerungen einspielen werden. Denn die Regierung hat klargemacht, dass man bei „unvernünftigem Verhalten“ wieder auf Level 5 (den kompletten Lockdown) zurückgehen werde.
Immerhin stimmen laut einer repräsentativen Umfrage 84 Prozent der Südafrikaner den Maßnahmen der Regierung zu.
Gleichzeitig machen sich Unmut und Ängste vor steigender Arbeitslosigkeit und weiterer Armut breit. Viele Bewohner in den Townships haben die versprochenen Lebensmittelpakete nicht erhalten. NGOs und private Hilfsorganisationen versuchen, diese Lücken zu schließen.
Die Supermärkte haben neue Jobs geschaffen: Security-Mitarbeiter überwachen die Abstandsregeln in den Warteschlangen, sie desinfizieren die Einkaufswagen – und die Hände der Kunden, bevor diese den Markt betreten.


Samstag, 2. Mai
Erste Lockerungen verkündet

Seit Anfang Mai gilt zur Erleichterung der Bevölkerung - und der Wirtschaft - Stufe 4 eines fünfstufigen Lockerungsplans der Regierung. Von Stufe 5 (dem kompletten Lockdown) soll schrittweise bis zur Stufe 1 (Rückkehr zum Alltag) heruntergefahren werden. Dabei sind regionale Unterschiede je nach Zahl der Infektionsfälle geplant.
So dürfen große Teile der Wirtschaft wieder bis zu einem Beschäftigungsniveau von 50 Prozent hochfahren, darunter auch die Weinindustrie. Zahlreiche Läden können wieder öffnen. Nach wie vor stark eingeschränkt bleibt die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung - lediglich Sport im Freien ist zu bestimmten Zeiten wieder erlaubt.
Mehr Infos zum Stufenplan findet man unter https://sacoronavirus.co.za/covid-19-risk-adjusted-strategy


Freitag, 1. Mai
Positive Entwicklung

Die aktuellen Zahlen aus Südafrika stimmen hoffnungsvoll: Von den knapp 6.000 gemeldeten Fällen von Covid-19 sind bereits weit mehr als ein Drittel genesen. Am stärksten betroffen ist das Westkap mit seiner Metropole Kapstadt.
In Gauteng mit dem Großraum Johannesburg/Pretoria gelten rund zwei Drittel der rund 1.500 Infizierten bereits als genesen.
Die südafrikanische Regierung unter Präsident Cyril Ramaphosa befindet sich bei der Bewältigung der Krise auf einer Gratwanderung zwischen dem Schutz von Menschenleben durch drastische Regeln und dem Druck aus der Bevölkerung aufgrund der Einschränkung der Grundrechte.
Anfang März wurde der erste Fall von Covid-19 gemeldet. Die Regierung reagierte schneller als andere auf dem Kontinent mit einem strengen Lockdown und einer hohen Zahl von Tests auf das Virus.
Die Kurve der Neuinfektionen verläuft daher erfreulich flach, sodass selbst die Weltgesundheitsorganisation das Vorgehen der südafrikanischen Krisenmanager unter Gesundheitsminister Zweli Mkhize lobte.
Als problematisch erwies sich jedoch das Verbot, Alkohol zu verkaufen: So kam es mehrfach zu Plünderungen von Alkohol-Shops. Die Kriminalität unter dem Einfluss von Alkohol hat gleichzeitig stark abgenommen.


Mittwoch, 22. April
Rückschau: Die Lage in Kapstadt

Unser Mitarbeiter in Kapstadt, Werner Klein, berichtet in einer Mail: Gestern Abend gab es erneut eine Fernsehansprache des Präsidenten.
Er stellte ein wirtschaftliches Unterstützungspaket in Höhe von 500 Billionen Rand vor, Lebensmittelpakete für die Menschen in den Townships sowie zusätzliche finanzielle Unterstützung für Arbeitslose, Familien und mehr.
Ich denke, das Wichtigste für die Regierung war, die Menschen insbesondere in den Townships zu beruhigen! Hier kommt es seit Wochen bereits zu Plünderungen von Liquor Shops, da es keinen Alkohol zu kaufen gibt.
In den letzten Tagen wurden Lkws mit Lebensmitteln gestoppt und geplündert und leider verschwinden auch viele Lebensmittelpakete durch die Korruption.
Auch wenn die Mehrheit der Gesellschaft den Präsidenten für seine harten Maßnahmen lobt, bleiben die Township das Problem, wo sich das Virus sehr schnell verbreiten könnte.
Die Unterstützung für kleine Unternehmen ist angelaufen, aber sie betrifft nur die Unternehmen, die Südafrikanern gehören - die Unternehmen von Deutschen, wie Tourguides, B&B und Guesthouses werden leer ausgehen und haben weiterhin keine Einnahmen.




© Text: J.Latka Verlag
 
 

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