© South African Tourism
Südafrika für Golfer
Der Sommer am Kap ist auch die Hochsaison für Golfer. Rund 500 Golfplätze im Land und eindrucksvolle Landschaften machen Südafrika zu einem beliebten Ziel für Profis und Freizeitgolfer gleichermaßen. Ein weiterer Pluspunkt ist gute Preis-Leistungs-Verhältnis: Greenfees liegen oft unter dem europäischen Durchschnitt – viele Topplätze sind für unter 60 Euro pro Runde spielbar.
Jedes Jahr im Dezember trifft sich die südafrikanische Golfszene bei der Nedbank Golf Challenge in Sun City. Als eines der führenden Profi-Events des Kontinents zieht es Spieler aus aller Welt an. Im März 2026 wird erstmals auf dem afrikanischen Kontinent das bekannte LIV Golf Turnier im The Club at Steyn City in Johannesburg ausgetragen.
Südafrikas Golfplätze erzählen Geschichten und spiegeln unterschiedliche Facetten des Landes wider. Steyn City setzt auf modernen Luxus: Die 18 Löcher, entworfen vom Team um Jack Nicklaus, verteilen sich entlang des Jukskei River durch weitläufige Parklandschaften. Breite Fairways, harmonische Wasserflächen und 75 Bunker machen den Platz interessant.
Ganz anders zeigt sich der Soweto Country Club: Entstanden 1974 aus dem Engagement lokaler Golfer, die damals auf Sandgrüns spielten, steht der Platz heute für Gemeinschaft, Beständigkeit und Aufbruch. Durch eine Modernisierung ab 2017 entwickelte sich der Club zu einem Symbol lokaler Initiative.
In der Provinz North West gibt es gleich zwei besondere Plätze: der Gary Player Country Club und der Lost City Golf Course in Sun City. Während der Country Club für Präzision und anspruchsvolles Design steht, ist Lost City durch die weite Landschaft, markante Felsformationen und das warme Bushveld-Klima geprägt.
Die Garden Route zählt zu den spektakulärsten Golfregionen. Hier verschmelzen Wälder, Seen und Dünen zu einer einzigartigen Kulisse. Fancourt verfügt über drei Plätze: The Links, Oluteniqua und Montagu. In Herolds Bay bietet Oubaai, entworfen von Ernie Els, großzügige Linien und Ausblicke über den Ozean.
Im Lowveld, nahe des Krüger-Nationalparks, liegt Leopard Creek. Gary Player und Eigentümer Johann Rupert schufen einen Platz, der sich zur Natur öffnet: Von einigen Grüns aus reicht der Blick in das wilde Buschland, nicht selten ziehen Giraffen oder Antilopen in der Ferne vorbei.
Die Cape Winelands verbinden Golf, Genuss und entspanntes Lebensgefühl. Pearl Valley, ein Jack-Nicklaus-Signature-Course, ist charakterisiert durch breite Fairways und Spiegelungen in Wasserflächen. Der Erinvale Course schmiegt sich an die Helderberg-Berge mit Ausblicken ins Tal. De Zalze wiederum führt durch Obstgärten und Weinreben bei Stellenbosch – ideal, um eine Runde Golf mit Weinproben und kulinarischen Pausen zu verbinden.
Für Liebhaber maritimer Landschaften bietet die Nordküste KwaZulu-Natals mit Zimbali eine geeignete Location. Tom Weiskopfs Design fügt sich harmonisch in die natürliche Kulisse ein und spricht sowohl ambitionierte als auch Hobby-Golfer an.
INFORMATIONEN
www.southafrica.net/de/de
Jedes Jahr im Dezember trifft sich die südafrikanische Golfszene bei der Nedbank Golf Challenge in Sun City. Als eines der führenden Profi-Events des Kontinents zieht es Spieler aus aller Welt an. Im März 2026 wird erstmals auf dem afrikanischen Kontinent das bekannte LIV Golf Turnier im The Club at Steyn City in Johannesburg ausgetragen.
Zwischen Johannesburg und Sun City
Südafrikas Golfplätze erzählen Geschichten und spiegeln unterschiedliche Facetten des Landes wider. Steyn City setzt auf modernen Luxus: Die 18 Löcher, entworfen vom Team um Jack Nicklaus, verteilen sich entlang des Jukskei River durch weitläufige Parklandschaften. Breite Fairways, harmonische Wasserflächen und 75 Bunker machen den Platz interessant.
Ganz anders zeigt sich der Soweto Country Club: Entstanden 1974 aus dem Engagement lokaler Golfer, die damals auf Sandgrüns spielten, steht der Platz heute für Gemeinschaft, Beständigkeit und Aufbruch. Durch eine Modernisierung ab 2017 entwickelte sich der Club zu einem Symbol lokaler Initiative.
In der Provinz North West gibt es gleich zwei besondere Plätze: der Gary Player Country Club und der Lost City Golf Course in Sun City. Während der Country Club für Präzision und anspruchsvolles Design steht, ist Lost City durch die weite Landschaft, markante Felsformationen und das warme Bushveld-Klima geprägt.
Zwischen Busch und Ozean
Die Garden Route zählt zu den spektakulärsten Golfregionen. Hier verschmelzen Wälder, Seen und Dünen zu einer einzigartigen Kulisse. Fancourt verfügt über drei Plätze: The Links, Oluteniqua und Montagu. In Herolds Bay bietet Oubaai, entworfen von Ernie Els, großzügige Linien und Ausblicke über den Ozean.
Im Lowveld, nahe des Krüger-Nationalparks, liegt Leopard Creek. Gary Player und Eigentümer Johann Rupert schufen einen Platz, der sich zur Natur öffnet: Von einigen Grüns aus reicht der Blick in das wilde Buschland, nicht selten ziehen Giraffen oder Antilopen in der Ferne vorbei.
Weinland und Ostküste
Die Cape Winelands verbinden Golf, Genuss und entspanntes Lebensgefühl. Pearl Valley, ein Jack-Nicklaus-Signature-Course, ist charakterisiert durch breite Fairways und Spiegelungen in Wasserflächen. Der Erinvale Course schmiegt sich an die Helderberg-Berge mit Ausblicken ins Tal. De Zalze wiederum führt durch Obstgärten und Weinreben bei Stellenbosch – ideal, um eine Runde Golf mit Weinproben und kulinarischen Pausen zu verbinden.
Für Liebhaber maritimer Landschaften bietet die Nordküste KwaZulu-Natals mit Zimbali eine geeignete Location. Tom Weiskopfs Design fügt sich harmonisch in die natürliche Kulisse ein und spricht sowohl ambitionierte als auch Hobby-Golfer an.
INFORMATIONEN
www.southafrica.net/de/de
© Text: South African Tourism










