© Ludger Helm
Rezept: Butternut-Ingwer-Suppe
Die Butternut-Suppe ist in Südafrika eine beliebte Vorspeise. Dieses Rezept stammt von Ludger Helm im Restaurant Injabulo. Die Butternut-Ingwer-Suppe kann von einer Amuse-Bouche bis zu einem leichten Hauptgericht jede Rolle in einem mehrgängigen Menü einnehmen.
Zutaten für die kalte Variante (4 Portionen als Amuse-Bouche):
Suppe: 400 g Butternut-Kürbis geschält und gewürfelt, 400 ml Hühnerbrühe, 1 zerdrückte Knoblauchzehe, 1/2 fein gewürfelte Zwiebel, 1/2 Stange Sellerie in Scheiben, 1/2 Karotte in Scheiben, rund 3 g frischer, gehackter Ingwer, 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss, 1 Prise Zimt, 1 Prise Zucker, 1 Prise Salz, 1 Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 100 ml Kokosmilch (oder Kokoscreme)
Garnierung mit Amarula-Sahne: 100 ml Schlagsahne, 30 ml Amarula, 4 Blätter Kapuzinerkresse, 4 Kapuzinerkresse-Blüten
Zubereitung:
Suppe: Alle Zutaten in einen mittelgroßen Topf geben und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und für 25 Minuten simmern (oder bis der Kürbis weich ist). Mit einem Stabmixer oder im Mixbecher pürieren bis gleichmäßig cremig. Abkühlen lassen und im Kühlschrank herunterkühlen (kann auch direkt heiß/warm gegessen werden).
Garnierung: Mit einem Handmixer die Sahne schlagen, bis sie leicht steif ist. Nach und nach Amarula hinzufügen und die Sahne sehr steif schlagen. Bis zum Anrichten in den Kühlschrank stellen.
Suppe in das jeweilige Gefäß geben: als Amuse-Bouche in einem Mini-Weckglas, als Appetizer in einer Espressotasse, als Vorspeise in einer Teetasse, als Hauptgang in einer Suppenschale oder einem Suppenteller. Einen guten Klecks Amarula-Sahne auf die Suppe geben und mit Kapuzinerkresse garnieren.
INFORMATIONEN
Monique van Klev und Ludger Helm kamen vor 15 Jahren nach Südafrika. Sie kauften ein Grundstück, um es in das Dinokeng-Wildreservat zu integrieren. Der größte Teil davon ist der Tierwelt vorbehalten, der Rest wird durch die „Out in Africa Wildlife Lodge“ genutzt. Das Thema der Lodge lautet „Safari wie vor 100 Jahren“.
Das Dinokeng Wildreservat ist das einzige Big-Five-Reservat in der Provinz Gauteng. Eine gute Autostunde nördlich des Flughafens Johannesburg gelegen, können Gäste hier schon am Anreisetag ohne Stress auf Safari gehen. Weitere Infos direkt bei der Lodge
Zutaten für die kalte Variante (4 Portionen als Amuse-Bouche):
Suppe: 400 g Butternut-Kürbis geschält und gewürfelt, 400 ml Hühnerbrühe, 1 zerdrückte Knoblauchzehe, 1/2 fein gewürfelte Zwiebel, 1/2 Stange Sellerie in Scheiben, 1/2 Karotte in Scheiben, rund 3 g frischer, gehackter Ingwer, 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss, 1 Prise Zimt, 1 Prise Zucker, 1 Prise Salz, 1 Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 100 ml Kokosmilch (oder Kokoscreme)
Garnierung mit Amarula-Sahne: 100 ml Schlagsahne, 30 ml Amarula, 4 Blätter Kapuzinerkresse, 4 Kapuzinerkresse-Blüten
Zubereitung:
Suppe: Alle Zutaten in einen mittelgroßen Topf geben und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und für 25 Minuten simmern (oder bis der Kürbis weich ist). Mit einem Stabmixer oder im Mixbecher pürieren bis gleichmäßig cremig. Abkühlen lassen und im Kühlschrank herunterkühlen (kann auch direkt heiß/warm gegessen werden).
Garnierung: Mit einem Handmixer die Sahne schlagen, bis sie leicht steif ist. Nach und nach Amarula hinzufügen und die Sahne sehr steif schlagen. Bis zum Anrichten in den Kühlschrank stellen.
Suppe in das jeweilige Gefäß geben: als Amuse-Bouche in einem Mini-Weckglas, als Appetizer in einer Espressotasse, als Vorspeise in einer Teetasse, als Hauptgang in einer Suppenschale oder einem Suppenteller. Einen guten Klecks Amarula-Sahne auf die Suppe geben und mit Kapuzinerkresse garnieren.
© Ludger Helm
Monique van Klev und Ludger Helm
Monique van Klev und Ludger Helm kamen vor 15 Jahren nach Südafrika. Sie kauften ein Grundstück, um es in das Dinokeng-Wildreservat zu integrieren. Der größte Teil davon ist der Tierwelt vorbehalten, der Rest wird durch die „Out in Africa Wildlife Lodge“ genutzt. Das Thema der Lodge lautet „Safari wie vor 100 Jahren“.
Das Dinokeng Wildreservat ist das einzige Big-Five-Reservat in der Provinz Gauteng. Eine gute Autostunde nördlich des Flughafens Johannesburg gelegen, können Gäste hier schon am Anreisetag ohne Stress auf Safari gehen. Weitere Infos direkt bei der Lodge
© Text: Ludger Helm










