© Rani Resorts
Kurzporträt: Mosambik
Die Südafrikaner haben Mosambik schon lange als Reiseland entdeckt, unter Europäern gilt es noch als Geheimtipp - dabei gibt es hier einsame Inselatolle, den legendären Gorongosa-Nationalpark und eine spannende Hauptstadt zu entdecken.
Name: Republik Mosambik (República de Moçambique)
Hauptstadt: Maputo (2 Mio. Einwohner)
Einwohner: 20,5 Mio.
Sprachen: Portugiesisch ist Amtssprache, daneben mehr als 20 afrikanische Sprachen
Religion: 45% Naturreligionen, 37% Christen, 18% Muslime
Währung: Metical, Mehrzahl Meticais
Wirtschaft: Mosambik zählt nach wie vor zu den ältesten Ländern der Welt, das jedoch seit einigen Jahren beeindruckende Wachstumsraten vorweisen kann.
Highlights: Rund 2.700 Kilometer Küste sowie mehrere Inselatolle bieten sich für alle Arten von Wassersport und relaxtem Strandleben an. Im Süden haben sich die Strände von Vilanculo und die Inseln des Bazaruto-Archipels als Reiseziele etabliert, im Norden das Quirimba-Archipel. Dort stößt man auch auf Zeugnisse aus der portugiesischen Kolonialzeit, zum Beispiel in der Geisterstadt von Ibo Island.
Zur Tierbeobachtung bietet sich der 45.000 Quadratkilometer große Niassa Nationalpark im Norden an, wo Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel, Gnus und Hyänen zu sehen sind. Berühmt ist der Gorongosa-Nationalpark nahe Beira, einst für viele der wildeste Park im südlichen Afrika, der heute wieder an seine Vergangenheit anknüpft.
Auch die Hauptstadt Maputo mit ihrer bunten Mischung aus kolonialen Bauten, Sünden aus sozialistischen Tagen und moderner Architektur ist einen Abstecher wert. Sie liegt nur wenige Autostunden vom Krüger-Nationalpark in Südafrika entfernt und bietet sich daher für eine entsprechende Kombination an.
Klima: schwül-heiße Regenzeit von Oktober bis März, kühlere Trockenzeit von April bis September.
Einreisebestimmungen: Für die Einreise ist noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass sowie ein Visum erforderlich, das u.a. bei der Botschaft (Stromstr. 47, 10551 Berlin, Tel. 030-39 87 65 00) beantragt werden kann. Touristenvisa sind auch am Flughafen Maputo und einigen größeren Grenzübergängen erhältlich. Rechtsverbindliche Auskünfte nur bei den Auslandsvertretungen des Landes.
Reisemedizinische Infos beim Infoservice Fit for travel Sicherheitsempfehlungen beim Auswärtigen Amt
Name: Republik Mosambik (República de Moçambique)
Hauptstadt: Maputo (2 Mio. Einwohner)
Einwohner: 20,5 Mio.
Sprachen: Portugiesisch ist Amtssprache, daneben mehr als 20 afrikanische Sprachen
Religion: 45% Naturreligionen, 37% Christen, 18% Muslime
Währung: Metical, Mehrzahl Meticais
Wirtschaft: Mosambik zählt nach wie vor zu den ältesten Ländern der Welt, das jedoch seit einigen Jahren beeindruckende Wachstumsraten vorweisen kann.
© Rani Resorts
Strand auf Matemo Island im Quirimba-Archipel.
Zur Tierbeobachtung bietet sich der 45.000 Quadratkilometer große Niassa Nationalpark im Norden an, wo Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel, Gnus und Hyänen zu sehen sind. Berühmt ist der Gorongosa-Nationalpark nahe Beira, einst für viele der wildeste Park im südlichen Afrika, der heute wieder an seine Vergangenheit anknüpft.
Auch die Hauptstadt Maputo mit ihrer bunten Mischung aus kolonialen Bauten, Sünden aus sozialistischen Tagen und moderner Architektur ist einen Abstecher wert. Sie liegt nur wenige Autostunden vom Krüger-Nationalpark in Südafrika entfernt und bietet sich daher für eine entsprechende Kombination an.
Klima: schwül-heiße Regenzeit von Oktober bis März, kühlere Trockenzeit von April bis September.
Einreisebestimmungen: Für die Einreise ist noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass sowie ein Visum erforderlich, das u.a. bei der Botschaft (Stromstr. 47, 10551 Berlin, Tel. 030-39 87 65 00) beantragt werden kann. Touristenvisa sind auch am Flughafen Maputo und einigen größeren Grenzübergängen erhältlich. Rechtsverbindliche Auskünfte nur bei den Auslandsvertretungen des Landes.
Reisemedizinische Infos beim Infoservice Fit for travel Sicherheitsempfehlungen beim Auswärtigen Amt
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Kurzporträt: Sambia
Madagaskar: Unterwegs im Ankarafantsika-Nationalpark
Kurzporträt: Malawi
Krüger National Park: Der Zorn des Zweitonners
Südafrika: Einfachere Einreise










