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Durban © Christian Heeb
© Christian Heeb

Durban: Südafrikas Sunnyboy



Durban ist das beliebteste Urlaubsziel der Südafrikaner und eine der spannendsten Städte des Landes. Die drittgrößte Metropole Südafrikas bietet goldene Strände, ein Riesenaquarium und einen asiatisch-afrikanischen Kulturcocktail.

Durban war immer vor allem ein Hafen: zuerst für Vasco da Gama, der hier am 25. Dezember 1497 Anker werfen ließ und die Bucht Port Natal, Weihnachtshafen, taufte. Später für die ersten britischen Siedler, die hier das wertvolle Elfenbein auf die Reise nach Europa schickten und ihre Siedlung nach dem Kapgouverneuer Benjamin d'Urban benannten. Für Mahatma Ghandi, der hier wie 150.000 weitere Inder anlegte. Und für zwei Millionen Südafrikaner, die jeden Sommer dem trockenen Inland entfliehen und in der kühlen Brise vom Indischen Ozean das Wetter genießen, statt sich in klimatisierte Räume zurückzuziehen.
Wir essen einen frischen Kingklip auf der Terrasse des "The Famous Fish Co." und schauen dabei zu, wie die größten Frachtschiffe der Welt über unsere Teller fahren - zumindest fast. Vor uns liegen die 15 Kilometer langen Kais des größten Hafens von Afrika. Langsam schieben sich die riesigen Frachter zwischen den Armen der Anlegestellen hinein - oder hinaus. Über 60 Schiffe werden gerade abgefertigt.

Strände und Strauchdiebe


Das Restaurant liegt auf The Point, der Halbinsel vor der Innenstadt von Durban, die für zwei Dinge berühmt und gleichzeitig berüchtigt ist: Strände und Strauchdiebe. Aber eThekwini, wie Durban auf Zulu heißt, hat sich gewandelt. In langen Abschnitten der Golden Mile, der großen Strandmeile von Durban mit den Luxushotels direkt hinter der Marine Parade, fühlen sich die Reisenden ziemlich sicher: an Land, weil Polizisten patrouillieren, im Wasser, weil die Strände mit Netzen vor Haien geschützt sind und Lifeguards von acht bis 17 Uhr auf die Schwimmer achten.
Trotzdem muss man mit Gaunern rechnen. Das Problem ist die nahe gelegene Innenstadt, die unzählige Zuwanderer aus dem ländlichen KwaZulu-Natal anzieht, einem der ärmsten Teile des Landes. Der Überlebenskampf ist hart, Armutskriminalität häufig die Folge. Die wohlhabenderen Durbanites haben sich schon lange auf die sieben Hügel der Stadt zurückgezogen, wo sie von Sicherheitsdiensten gut behütet leben.
eThekwini bedeutet "das Land, das auf den Indischen Ozean trifft", und das ist auch Programm: Durban hat sich in den vergangenen Jahren durch die Eingemeindung zwischen Umkomaas und Umhlanga stark vergrößert und damit sind auch die Badezonen der Stadt mächtig gewachsen.

Durban © Christian Heeb
© Christian Heeb
Strände ohne Ende prägen die Stadt.

Goldene Strandmeile


Die Beach Front vor Durbans Innenstadt ist allgemein bekannt als Golden Mile. Sie beginnt etwa am Hafeneingang bei der Point Waterfront und erstreckt sich über acht Kilometer bis zur Mündung des Umgeni Rivers im Norden an der Blue Lagoon. Hier liegen zehn der beliebtesten und am besten gepflegten Strände des Landes.
Viele der Strände sind durch erprobte Hainetze gesichert. Auch Lebensretter und Polizeistreifen sichern den Strand - in Autos, zu Fuß, auf Fahrrädern und zu Pferd. Trotzdem gilt immer noch: Bei Besuchen nach Einbruch der Dämmerung sollte man vorsichtig sein und die belebte Promenade nicht allein verlassen.
Addington, der am südlichsten gelegene Strand mit Blauer Flagge, dem Gütesiegel für saubere und sichere Strände, ist inzwischen auch als uShaka Beach bekannt. Er beginnt vor dem Aquarium und Themenpark gleichen Namens. Familien mit Kindern fühlen sich hier besonders wohl. Durch seine sanftere Brandung ist er beliebt bei Surfern, die als Einsteiger das Wellenreiten lernen wollen.
Weiter nördlich liegt South Beach, inzwischen ebenfalls mit der begehrten Blauen Flagge ausgezeichnet. Er wird besonders an Wochenenden vorwiegend von Besuchern aus den großen Wohnstädten Umlazi und Kwa Mashu frequentiert. Kleinkinder können sich hier auch im Schwimmbecken austoben. In dem Trubel gehen besonders zur Weihnachtszeit zahlreiche Kinder vorübergehend verloren.

Aus dem Wasser zum Après-Surf


Wedge Beach und Dairy Beach belagern seit Jahrzehnten gestandene Wellenreiter und die ihnen nacheifernden "Rookies". Interessierte können sie von den weit ins Meer reichenden Piers bequem beobachten. Dieser Strand ist auch beliebt bei anderen Trendsportlern wie Jetski-Fahrern und Kitesurfern.
North Beach mit wundervollem weißem Sand und Wellenbrechern ist nicht nur der hektischste der Badestrände, sondern auch für seine Restaurants und Après-Surf-Treffs bekannt. Direkt dahinter liegt nämlich die Marine Parade mit ihren hoch ragenden Hotels. Hier konzentriert sich Durbans Nachtleben mit glitzernden Nachtclubs und Bars, wie dem Klassiker Joe Kool's.
Das Kontrastprogramm dazu ist Oasis Beach, der relativ abgelegen weit im Norden der Beach Front liegt. Er besteht aus kilometerlangen Abschnitten, die von Sanddünen begrenzt sind, und ist etwas für Leute, die Ruhe und Einsamkeit suchen - was aber nicht immer ungefährlich ist. Gleich dahinter beginnt die Nordküste mit der Dolphin Coast und den endlosen Flächen mit "grünem Gold", dem Zuckerrohr, einem der wichtigsten Industriezweige von KwaZulu-Natal.

Unterwasserwelt zum Anfassen


Zu den Wirtschaftsfaktoren ist in den letzten Jahren auch die uShaka Marine World geworden. Dieser Wasser-Themenpark ist gigantisch. In einem nachgebauten Dampffrachter aus dem Jahr 1940 wurden Riesenaquarien mit einer Gesamtlänge von fast 500 Metern eingebaut.
Außer Glattwalen können Besucher die gesamte Unterwasserwelt der Ostküste bewundern - auch ohne Tauchgang und in höherer Konzentration. Nirgendwo in der südlichen Hemisphäre gibt es so viele Haie auf einem Fleck wie hier. Der Robbenpool ist riesig und im Stadion können 1.200 Besucher die Delphin-Shows verfolgen.
Wer genug hat vom Schauen, kann im uShaka Wet 'n' Wild Wasserrutschen runterrauschen oder in der Schnorchellagune zwischen den ungefährlichen Exemplaren der Meerestiere schwimmen.
Doch Durban ist viel mehr als der Strand. Manche sagen sogar, interessant werde die Stadt erst dahinter. Durbans indischer Markt, umbenannt in Victoria Market, "The Vic", ist eine der Touristenattraktionen des Landes - und ein Schnittpunkt zwischen Afrika und Asien.
Der Geruch von orientalischen Gewürzen und Weihrauch hüllt die Besucher ein, denen die Händler an knapp 200 Ständen Andenken und Kuriositäten aus vielen Ländern Afrikas anbieten: indische Seide, Fisch, Fleisch, Teppiche oder Currys mit exotischen Namen wie "Schwiegermutter-Vernichter" anbieten. Hier muss unbedingt gefeilscht werden.
"Das alles versprüht die Atmosphäre eines quirligen orientalischen Basars", sagt Jeff Rana, dessen Familie seit vier Generationen die internationale Kundschaft mit Figuren aus der Zulugeschichte versorgt. Die kleinen Statuen verkauft er aus Holz geschnitzt oder aus Verdite und Jade aus Barberton gemeißelt.
Im zweiten Stock kann man sehr günstig die Spezialitäten der Stadt an den Imbissständen probieren. Hier gibt es auch das berühmte Bunny Chow: Curry wird in ein ausgehöhltes Brötchen oder ein Brot gefüllt und mit dem herausgenommenen Teig als Löffel gegessen. Das Gericht wurde in den 40ern in Durban erfunden. In den meisten Restaurants durften sich Farbige nicht hinsetzen. Also entwickelten die indischen Wirte eine Version des beliebtesten Gerichts, das ihre Kunden auf der Straße essen konnten.

Tempel, Kirchen und Moscheen


Durban ist auch ein Treffpunkt der Weltreligionen. Nur ein paar Schritte weiter, in der Grey Street, verbreitet die Juma-Musjid-Moschee trotz ihrer vergoldeten Kuppeln eine eher düstere Stimmung. Die riesige Moschee steht zur Besichtigung offen. Rund ein Fünftel der indischstämmigen Bevölkerung sind Muslime.
Einen starken Kontrast dazu bildet die Emmanuel Cathedral, 1902 im neugotischen Stil erbaut. Eine weitere wichtige sakrale Stätte, der Shree Ambalavaanar Alaym Temple, steht auf dem Gelände von Cato Manor. Er wurde 1875 errichtet. Wegen seiner bemerkenswerten Tempelskulpturen wurde der älteste Hindutempel Afrikas zum Nationalen Monument erklärt.
Vinesh, Transportunternehmer in Durban, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Tempel in gutem Zustand zu erhalten. Er erinnert sich, dass das Gebäude 1941 beim Bau der Südküstenstraße im Weg gestanden habe und mit sämtlichen Schmuckfiguren nach Cato Manor verlegt worden sei. Die Siedlung wurde weltbekannt, nachdem die Bevölkerung hier gegen die Kennkarten-Razzien protestierte und dabei neun Polizisten tötete.
Kurzerhand wurden danach alle Einwohner umgesiedelt und ihre Häuser dem Erdboden gleichgemacht. Heute schauen Durbanites aller Hautfarben in der ersten Märzwoche auf dem Tempelgelände zu, wenn reuige Sünder beim Kavady-Fest ihre Haut und Muskeln mit Haken durchlöchern oder auf einem Bett rotglühender Kohle wandeln.

Kunstgalerien und Kulturzentren


Es bestanden Pläne, den alten, im viktorianischen Stil erbauten Zentralbahnhof zusammen mit der City Hall abzureißen. Doch die Stadtplaner besannen sich rechtzeitig - sie verwandelten den Bahnhof und die Eisenbahnwerkstätten in einen Touristentreff, die Tourist Junction, und ein beliebtes Einkaufszentrum, bekannt als The Workshop.
In der Tourist Junction kann man seinen weiteren Trip perfekt planen: Hier gibt es Büros von Durban Tourism, South African National Parks, KwaZulu-Natal Wildlife und vielen Veranstaltern. Das populäre African Art Centre, jahrelang im Touristentreff zuhause, ist jetzt nördlich der Innenstadt an der Ecke Argyle und Florida Street zu finden.
Schräg gegenüber von Bahnhof und Postamt liegt der Francis Farewell Square. Hier sollen die britischen Kolonisten 1824 ihr erstes Lager aufgeschlagen haben.
In der Stadthalle ist die zweitgrößte Kunstgalerie des Landes untergebracht sowie das National Science Museum. Letzteres ist weit bekannt für seine Vogelforschung und - nichts für schwache Nerven - die eindrucksvolle Kakerlakensammlung. Im großen Saal gibt es nicht nur politische Versammlungen, sondern auch regelmäßige Darbietungen der Philharmonie von KwaZulu-Natal.
Gleich hinter der Stadthalle, in einem alten Gerichtsgebäude, liegt das Local History Museum mit seinen Schätzen aus der Gründerzeit, als die neue Siedlung noch Port Natal hieß.
Wer jetzt noch Lust hat, für den lohnt sich ein Besucht des BAT Centers. Das ist ein großes Kunst- und Kulturzentrum, das seit 1995 afrikanischen Künstlern als Atelier dient. Hier kann man Kunstwerke kaufen, es gibt Theateraufführungen, Live-Musik und ein Bar-Restaurant. Dort sollte man sich zur Dämmerung einen Tisch reservieren und den Blick auf den Hafen genießen. Während die Sonne langsam untergeht, blitzen an den Kais die Lichter auf und beginnen ihr Nachtschauspiel. Denn Durban ist der Hafen, der niemals schläft.

Fahrt nach Norden


Wer nach Durban kommt, darf die zwei Sehenswürdigkeiten nicht verpassen, die vor seiner Haustür liegen: Das Valley of 1.000 Hills und Pietermaritzburg, das heute offiziell Umgungundlovu heißt.
Das Tal der 1.000 Hügel erreicht man von Durban über die M13 Richtung Pietermaritzburg. Zehn Kilometer hinter Kloof wechselt man auf die R103, die alte Schnellverbindung zwischen den beiden Städten vor dem Bau des Highways. Sie schlängelt sich in die sanften Hügel hinein, die sich hier seit dem Erdmittelalter gebildet haben, nachdem sich die große Randstufe ins Landesinnere zurückgezogen hat. Zwischendurch bieten sich immer wieder tolle Ausblicke auf die Hügel und traditionelle Zuludörfer. Auch wenn die Gegend immer wieder von touristischen Souvenirläden dominiert wird, gibt die Fahrt doch einen Eindruck vom südafrikanischen Landleben.
Pietermaritzburg ist der nächste Stop - und eine sehr interessante Stadt. Umgungundlovu, wie die Siedlung schon zu Zeiten des Zulu-Königs Shaka hieß, ist vital: Die Zulus mit ihrem lebhaften Temperament, dazu die große indische Community und die vielen Studenten der University of Natal beleben die Stadt.

Britischer als Großbritannien


Die Hauptattraktion liegt im Zentrum der Siedlung, die wie viele von den Voortrekkern gegründete Städte den Grundriss eines Gitternetzes besitzt. Im Voortrekker Museum kann man die Geschichte der Buren nachvollziehen, die in der Schlacht am Blood River die Zulus besiegt haben. Vorher hatten sie einen Eid geschworen, im Falle des Sieges eine Kirche zu bauen - auch sie befindet sich auf dem Museumsgelände. Selbst wenn einem der ganze Voortrekker-Kult suspekt ist, sind die Lebensumstände der ersten Weißen im Landesinneren sehr interessant.
Im Laufe der Zeit haben die Engländer Pietermaritzburg übernommen. Es hat die besterhaltene viktorianische Innenstadt Südafrikas und gilt auch wegen der Lebensart der Bewohner als britischer als Großbritannien. Die Natal Botanical Gardens, zwei Kilometer westlich des Bahnhofs, sind für ihre Artenvielfalt berühmt, mehrere Hindutempel und eine Moschee schmücken die Innenstadt, in der auch eine Statue von Mahatma Ghandi zu finden ist. Ghandi war hier aus der Ersten Klasse des Zugs geworfen worden, weil er eine zu dunkle Hautfarbe hatte.
Das Denkmal steht in der Church Street gegenüber den prächtigen Kolonialbauten wie der City Hall, ein 47 Meter hoher Backsteinbau mit Bleikristallfenstern und einer verspielten Fassade sowie der Tatham Gallery im alten Supreme Court. Neben der Sammlung englischer und französischer Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert gibt es an der Fassade eine Uhr, deren Figuren alle 15 Minuten eine Parade abhalten.


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Durban


INFORMATIONEN
KwaZulu-Natal Tourism, Tourist Junction Building, Third Floor, 160 Pine Street, Durban 4001, Tel. 27 (0)31 366 7500, Fax 305 6693, kznta@iafrica.com, www.zulu.org.za
Pietermaritzburg Tourism, Publicity House, 177 Commercial Road, Pietermaritzburg 3201, Tel.: 27(0)33 345 1348, Fax: 394 3535, www.pmbtourism.co.za

ANREISE
King Shaka International Airport heißt der neue internationale Flughafen von Durban, rund 35 km nördlich der Stadt. Infos unter http://lamercy.info

UNTERKUNFT
Beach Hotel, Tel.: 27 (0)31 337 5511, Fax 337 5409, www.goodersonleisure.co.za Tropicana Hotel, Tel.: 27 (0)31 368 1511, Fax: 332 6890, www.goodersonleisure.co.za Ausgabe 2-2007

© Text: Lukas Martin/SÜD-AFRIKA
 

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