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Lesotho © Botschaft Lesotho
© Botschaft Lesotho

Lesotho - unterwegs im wilden Norden



Wer sich über die Landkarte beugt, muss glauben, das Ende der Welt liegt im Norden Lesothos. Und genau das macht den Reiz aus: Reisende haben eine spektakuläre Bergregion, bewohnte Höhlen und die rührend freundlichen Einheimischen ganz für sich allein.

Hier sind die Angreifer vor 140 Jahren entlanggestapft: in ihren schweren Schuhen, über eisenhaltigen Sandstein und verdorrte Grashalme zur Festung hinauf. Ein paar Tsinabelo-Büsche klammern sich an den Thaba Bosiu, den Berg, an dem sich das Schicksal Lesothos im Sommer 1865 entscheidet: Oben warten die Basotho unter ihrem Führer Moshoeshoe auf das Kommando der Buren.
Als die 150 Invasoren aus dem benachbarten Orange Free State auf halber Höhe ankommen, rollen ihnen Felsen entgegen. Diejenigen, die ausweichen können, werfen sich hinter die paar großen Steine. Doch sie haben das Schlimmste noch vor sich: Die letzten 30 Meter führen durch eine enge Schlucht zwischen Felsüberhängen, die die Basotho noch durch Mauern aus Naturstein verstärkt haben. Diese enge Gasse wird für die Buren zum Verhängnis: In letzter Sekunde springen Moshoeshoes Krieger aus der Deckung, nehmen sie unter Feuer und erschießen ihren Anführer.

Lesotho © Botschaft Lesotho
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Einnahmequelle Wasserkraft.

Gräber der Könige

Weil nicht nur die Buren, sondern auch die mächtigen Ndebele und selbst die Briten vergeblich gegen den Thaba Bosiu anrannten, bleibt er bis heute das Zentrum des Nationalstolzes. Für die Basotho ist er der größte aller Berge - dabei ist er ein Winzling unter den Kolossen, die die Landschaft und das Leben in Lesotho bestimmen.
Auf dem 160 Hektar großen Plateau streichelt der Wind das Gras, Fliegen summen, Quellen sprudeln in kleine Seen. Unser Guide führt uns zu einer Reihe von Haufen aus kleinen roten Steinen. Hier ruhen sie, die Könige von Lesotho, auch der größte von allen wurde hier begraben: Moshoeshoe der Erste, der Große, der Gründer und Vater der Nation liegt hier mit einem Schild und einem Speer auf der Brust unter dem kleinen Berg aus Steinen.
Zu Füßen des Thaba Bosiu liegt eine Ebene, das heißt, das, was die Basotho dafür halten: Es ist ein Ort, an dem sich kurze Auf- und Abstiege die Waage halten. Die Erde ist schartig erodiert, immer wieder aufgeplatzt, durchrissen von den kantigen Ufern der ausgetrockneten Flüsse. Mittendrin stehen Hügel wie Skulpturen; allem voran der Qilone, der auf seinem Kegel eine Krone trägt. Nach ihm soll der typische Basotho-Hut mit seiner gedrechselten Spitze modelliert worden sein.
Berge sind hier mehr als nur Erhebungen, Hindernisse oder Herausforderungen. Sie sind Orte der Phantasie. Für die Basotho sind sie Löwen und fliegende Schwäne. Um sie drehen sich Geschichten, die ihnen sagenhafte Namen geben: Die drei Hügel über der Hauptstadt Maseru heißen Brunnen, Fleisch und Teufel.

In den einsamen Norden


Wir fahren Richtung Osten, weg vom nahegelegenen Maseru und jeder Gefahr, Touristen zu begegnen. Sefikeng besteht aus einem Kindergarten, einem Laden und aus ein paar weit verstreuten Hütten. Dahinter beginnen die Felder, die Lesothos Subsistenzwirtschaft sichern. Diese bildet auch im 21. Jahrhundert noch das Rückgrat des Landes.
Lesotho gehört zu den hundert ärmsten Ländern der Welt, zuletzt brach auch noch seine Textilindustrie zusammen. Bis vor wenigen Jahren produzierten taiwanesische Firmen 25 Millionen Jeans pro Jahr in dem kleinen Bergstaat, der immense Zollvorteile gegenüber China genoss. Seitdem die USA die Zölle auf chinesische Textilien gesenkt haben, können die Basotho mit der Konkurrenz aus Fernost nicht mehr mithalten. Jetzt verschwinden mit den Textilfirmen auch die Arbeitsplätze.
Zu dieser Jahreszeit sind die Terrassenfelder dunkelrot bis schwarz, abgetrennt von Grasnaben aus weißgelbem Gras. Dort bauen die Basotho Mais, Sorghum, Bohnen und manchmal auch Weizen an. Ein in Decken gehüllter Mann zieht den Eisenpflug selbst. Er reißt allein mit seiner Muskelkraft die trockene Erde auf.
Nach 25 Kilometern biegen wir in einen Feldweg ein und halten schließlich bei Ha Kome. Wir begrüßen den Chief des verlassenen Dorfs und machen ihm unsere Aufwartung. Der große Mann in Arbeitskleidung führt uns einen steinigen Abhang hinunter.
Als ich mich das nächste Mal umsehe, schauen mich dreißig Kinder und zehn Erwachsene an. Das ganze Dorf ist plötzlich auf den Beinen und es passiert, was hier im Norden noch oft passieren soll: Die Basotho drehen den Spieß rum und machen den Touristen zur Sehenswürdigkeit. Dabei bleiben sie immer freundlich interessiert, werden nie aufdringlich. Kein Kind kommt auf die Idee, nach Süßigkeiten oder Geld zu fragen. Die fröhliche Eskorte begleitet uns zu einem auch für Basotho exotischen Ziel: Der schwarzrote Felsen formt einen gewaltigen Wulst. Unter dem Überhang klemmen vier kleine Lehmhütten im Stein.

Lesotho © Botschaft Lesotho
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Sportler kommen zum Klettern.

Leben in der Höhle


Von außen sind sie für Besucher neu angestrichen, innen bleckt die nackte Felswand. Bis auf zwei Plastikschüsseln lebt Joala hier im 19. Jahrhundert. Damals gründeten ihre Vorfahren die Höhlensiedlung. Sie ist in eine Decke gewickelt und sitzt auf einem 30-Kilo-Sack Sorghum, der auch als Sofa dient. Ein zerfetztes Laken lugt unter ihrem verschlissenen Rock hervor. In der Ecke picken zwei Hühner, die mit ihren Beinen an einen Stock gebunden sind. "Die fressen die Eichhörnchen, die an meine Vorräte wollen", erklärt die Alte lachend.
Joala lebt seit ihrer Geburt in dieser Höhle. Mit Bierbrauen und Brotbacken verdient sie ein wenig Geld für jene Gelegenheiten, an denen sie die Nahtstellen zur modernen Zivilisation touchiert. "Ich brauche nur Geld, wenn ich Kleidung oder Schuhe kaufen muss - und natürlich für den westlichen Arzt." Sonst sammelt sie Beeren, wildes Gemüse und melkt ihre Ziegen. Das Getreide bringen ihr ihre Kinder, die im Dorf über der Höhle wohnen.
Für ihre Gäste zündet sie ein Feuer direkt am offenen Hütteneingang an, um die klamme Feuchtigkeit draußen zu halten und erzählt alte Geschichten von den Krokodil- und Katzenclans, die sich einst um diese Höhle stritten. Zum Schlafen breitet sie eine Bastmatte auf dem nackten Stein aus. Draußen schreit ein Esel, Kinder rennen lachend davon und ein Junge treibt einen Gummireifen über Steine und Kuhdung.

Wilde Kurven über dem Abgrund

Wir fahren weiter Richtung Nordosten und tasten uns noch tiefer ins ländliche Lesotho vor, immer an der Grenze zu Südafrika entlang. Auf den wilden Kurven der Straße scheint es irgendwann, als ob wir stillstünden und die Berge um uns herumschleichen.
Sie schieben sich in den Vordergrund, präsentieren sich von einer anderen, noch attraktiveren Seite, lehnen sich über klaffende Abgründe, fallen plötzlich in Täler ab, verdrehen ihre schrundigen Felsfalten in den unmöglichsten Winkeln und stehen ab und zu komplett in Flammen. Sie scheinen ständig um Aufmerksamkeit zu buhlen.
Über Hlotse nach Butha-Buthe. Kinder treiben Rinder über die Straße. Wir fahren hinein ins Tal des Hololo. Die Landschaft wird deutlich grüner und saftiger, in der Regenzeit liegen hier fruchtbare Flussauen, die von April bis September aber wieder völlig austrocknen.
"Schluss mit dem Vorgebirge, jetzt fahren wir in die richtigen Berge", kündigt unser Führer kernig an. Der VW-Bus schraubt sich steil Richtung düsterer Wolkendecke, vorbei an schwarzen Wänden und einem Schild, das die Höhe angibt: 2895 Meter.
Zehn Kilometer ohne Menschenseele weiter kommen wir an einen Außenposten: Die New Oxbow Lodge. Der Grieche Costa Coccosulis führt hier seit vielen Jahren das Regiment. Niemand weiß mehr, wie er hierhergekommen ist und er selbst will es nicht erzählen. Die Zimmer sind jedenfalls besser als der Standard, aber dennoch typisch für Lesotho: einfach, sauber, statt Dusche eine Badewanne. Heißes Wasser und der Gasofen wärmen im Winter.
In der abgelegenen Lodge sammeln sich Wissenschaftler, Bergwanderer, Angler, Vogel-Liebhaber - und Skifahrer. Denn elf Kilometer weiter liegt die längste Abfahrt des ganzen Kontinents. Zuerst nehmen wir aber noch einen Sundowner - und zwar nicht in der großen Bar im Haupthaus, wo die Touristen sitzen. Etwas versteckt neben dem Shop gibt es noch eine andere Kneipe. Dort sind wir die einzigen Weißen und trinken mit den Einheimischen Maloti-Bier.
Der legendäre Skihang sieht eher aus wie ein Anfängerhügel. Ein Schlepplift führt den Mahlaselaberg hinauf bis auf 3.322 Meter Höhe. Unten im Tal steht eine Schneekanone, die der oft dünnen Schneedecke auch im Winter nachhilft. 1960 hatten hier ein paar verrückte Briten angefangen, Ski zu fahren. 1977 baute die Regierung die ersten Lifte. Heute reisen Skifreaks aus ganz Südafrika hierher.
Auf dem Rückweg fahren wir nach Liphofung, ein neues Cultural Village. Die Sonne scheint, Pfirsichbäume blühen lila-rosa und auf dem Boden wachsen die bedrohten Spiral-Aloen, die aussehen wie kubistische Kunst. Im Village können Reisende in rührend ausgestatteten Zimmern günstig übernachten.
Davor sollte man sich die Buschmann-Zeichnungen zeigen lassen. Die San-Schamanen haben hier in Trance irre Motive an die Wände gepinselt: Regen-Elands mit übernatürlichen Kräften und mystische Buschmänner mit Stoßzähnen und Antilopenhufen.

Hoffnung durch Wasserreichtum


Bei Lotse biegen wir von der A1 Richtung Pitseng ab. Wir wollen das Projekt sehen, das die Zukunft Lesothos sichern soll. Auf dem Weg zum Katse-Damm fahren wir über neue Asphaltstraßen und erreichen schließlich das Schwanzende des Stausees. Hier sammeln die Basotho 1,5 Milliarden Kubikmeter ihrer wertvollste Ressource im trockenen Südafrika: Wasser, das weiße Gold.
Das ganze Land mit seinen Basaltbergen ist ein einziges großes Auffangbecken. Das nutzt man seit einigen Jahren mit dem Katse-Damm, dem größten Staudamm Afrikas: 185 Meter hoch und 710 Meter breit staut er den Orange-Fluss in sein Tal zurück. 30 Kilometer weiter westlich hält der fast ebenso große Mohale-Damm den Senqu auf.
Die beiden riesigen Seen sind Teil eines Planes, der das Gesicht der Region verändert: Das Lesotho Highlands Water Project. Das gesammelte Wasser wird in den Vaal River geleitet und erreicht durch sein Flussbett die südafrikanische Provinz Gauteng. In der Region um Johannesburg und Pretoria leben über 20 Prozent der südafrikanischen Bevölkerung und stellen 60 Prozent der Industriegüter her. Es ist das finanzielle Zentrum Afrikas.
Dieser wirtschaftliche Kraftprotz hat ein Problem, das nur der Zwergstaat Lesotho lösen kann: Er sitzt auf dem Trockenen. Nun wird Lesotho bald 26 Kubikmeter Wasser pro Sekunde nach Südafrika umlenken und dafür bis zu 20 Millionen Dollar pro Jahr kassieren. Noch wichtiger: Das Milliarden-Projekt, das in Partnerschaft mit Südafrika entsteht und noch bis 2020 andauert, sichert zurzeit fast 8.000 Arbeitsplätze.
Auch der Infrastruktur des Landes hat das Wasserprojekt einen riesigen Schub gegeben. Das Konsortium, an dem auch die deutsche Hochtief beteiligt war, baute 75 Kilometer Asphaltstraßen, wo früher Schotterwege verliefen. Dadurch sind fast alle interessanten Ziele des Landes auch ohne Geländewagen zu erreichen.

Bergrennen zu den Basotho


Wir rollen weiter durch die Traumlandschaft Richtung Damm. Jeder Kilometer unserer Fahrt ist ein Ereignis für die Einheimischen. Fremde in einem Auto, auch noch Weiße, das ist immer noch eine Seltenheit. Da stehen sie, die Basotho in ihre bunten Decken gehüllt, winken und rufen. Wir fühlen uns wie die Spitzenreiter in einem Bergrennen.
Die Landschaft verändert sich, bleibt aber einsam und phantastisch schön. Der tiefblaue See wird breiter, Landzungen strecken sich hinein. Am Ufer kann man den Höchststand des Wassers an dem Punkt ablesen, an dem die Vegetation beginnt, die die Berge wie eine Pelzschicht bedeckt. Darunter hat der See den Felsen kahl geschält.
Der Damm selbst ist eine weiße Wand, die seine Größe erst auf der Rückseite preisgibt. Hier fällt der Beton fast 200 Meter tief ab. Nur ein schmaler Strahl wird durch die Mauer geleitet und generiert durch seinen immensen Druck Strom.
Auf der Rückfahrt altern die Berge von Minute zu Minute. Die Schatten werden schnell länger, die Giganten runzliger, faltiger, greisenhafter. Sie schauen seit über 100 Millionen Jahren auf das Land herunter. Was schert sie da ein Damm, und sei es nun der größte von ganz Afrika.


SÜD-AFRIKA Tipps
Lesotho


SEHENSWERT
Thaba Bosiu liegt nur ein paar Kilometer östlich von Maseru. Das Visitor Center ist am Fuß des Berges. Im Eintritt von fünf Maluti ist die Führung enthalten.
Liphofung Cultural and Historical Site, Booking Officer, LHDA Nature Reserves, P.O. Box 333, Butha Buthe 400, Lesotho, nature@lhda.org.ls.

UNTERKUNFT
New Oxbow Lodge, P.O. Box 60, 9730 Ficksburg, Free State, South Africa, Tel. 27 (0)51 933 2247, www.oxbow.co.za


© Text: Lukas Martin/SÜD-AFRIKA
 

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